Förderungen für TourismusbetriebeHier erhalten Sie einen Überblick über die zahlreichen Förderungen für Tourismusbetriebehttps://zmi.energieinstitut.kombinat.at/Plone/unternehmen/foerderungen-fuer-tourismusbetriebehttps://zmi.energieinstitut.kombinat.at/Plone/unternehmen/foerderungen-fuer-tourismusbetriebe/@@images/image-1200-1e43a91e456c2d20f9a52a91b62d1209.jpeg
Förderungen für Tourismusbetriebe
Hier erhalten Sie einen Überblick über die zahlreichen Förderungen für Tourismusbetriebe
Alle Investitionen welche CO2 reduzieren werden von der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) gefördert (Umgangssprachlich wird die KPC oft Kommunalkredit genannt) Informationen zu der Vielzahl an Förderungen erhalten Sie unter www.umweltfoerderung.at Wählen Sie auf der Homepage „Betriebe“ und suchen Sie ihr Projekt. Unter anderem wird gefördert:
Gebäudesanierungen
Heizungstausch, Anschluss an Fernwärme
E-Ladeinfrastruktur
Solaranlagen
Kältemaschinen
LED-Systeme für Innen und Auße
Biodiversitätsprojekt
und andere
2. Österreichische Hotel- und Tourismusbank
Die Tourismusförderungen der ÖHT findet man unter www.oeht.at und einem Klick auf „Produkte“. Das Angebot geht in Richtung:
Geförderte Kredite (OeHT Investitionskredit, erp-Tourismuskredit) und zusätzlicher Nachhaltigkeitsbonus
Zuschüsse für Jungunternehmer, Unternehmensstabilisierung
C. Top-up auf KPC Förderungen für KMUs Ausgewählte Förderungen der KPC werden über ein Top-up aus Mitteln des Landes erhöht. Das Top-up kann für die folgenden KPC-Förderungen erhalten werden:
Biomasse Mikronetze
Energiesparmaßnahmen in Betrieben
Klimatisierung und Kühlung für Betriebe
Raus dem Öl (Fernwärmeanschlüsse, Holzheizungen, Wärmepumpen)
Eine separate Antragstellung ist nicht notwendig. Die KPC erhöht einfach in den genannten Förderungen ihren Förderbetrag um das Top-up.
D. PV-Gebäudeeignungs-Check Zur Vorabklärung, ob ein Gebäudedach für die Errichtung einer PV-Anlage (und ggf einer Dachbegrünung) geeignet ist, können Rechnungen eines Statikers, Elektrikers, usw zu dieser Fragestellung gefördert werden.
für Dachflächen > 400m2
Förderhöhe: 80 % der Beratungskosten, max. € 3.000,– pro Standort
Die Investkosten für PV-Anlagen auf versiegelten Flächen sind höher, als für Anlagen auf Dächern. Diese Förderung ist zusätzlich zur PV-Förderung gemäß Punkt 5 erhältlich. Jedoch muss die Fläche bereits 12 Monate vor Antragstellung versiegelt worden sein.
für Anlagengröße ab 20 kWp, auf bereits versiegelten Flächen, die kein Gebäude sind. Z.B. Parkplätze, Wände, Mauern mit Lärmschutzfunktion, usw
Förderhöhe: 500 €/kWp Modulleistung, max. € 100.000,– pro Standort
Begrünungs- und Entsiegelungszuschlag 250 €/kWp Modulleistung
4. Photovoltaik (PV) Förderung und weitere Ökostrom-Erzeugungsanlagen Anlagen, welche Ökostrom herstellen, werden über die Oemag gefördert (siehe www.oem-ag.at). Dazu zählen die folgenden Erzeugungsanlagen:
Photovoltaik, kurz PV. Das ist derzeit die häufigste Art an Förderanträgen.
Windkraft
Wasserkraft
Biomasse-BHKW
Biogas
Die Antragstellung zu diesen Anlagen erfolgt über die Oemag.
Im „Förderkalender“ auf dieser Seite findet man die Termine für die Antragstellung, die sog. Fördercalls. Die PV-Anlagen sind je nach Größe in sog. Kategorien eingeteilt (kleine Anlagen fallen in Kategorie A, große Anlagen Kategorie D).
Kategorie A und B Anlagen erhalten einen fixen Fördersatz.
Kategorie C und D Anlagen müssen bei der Antragstellung einen Förderbetrag nennen zu dem sie die Anlage errichten würden. Jene Förderwerber, die den niedrigsten Förderwunsch nennen, werden zuerst bedient. Dann werden jene mit dem zweit niedrigsten Förderwunsch bedient, usw, bis der Fördertopf leer ist. Fällt man mit seinem Förderwunsch aus dem Fördertopf erhält man keine Förderung, kann aber beim nächsten Fördertermin mit neuem Förderwunsch erneut ansuchen.
Batteriespeicher werden nur gefördert, wenn sie mit einer PV-Anlage gemeinsam angeschafft werden.
PS: In den Medien hört man oft von der USt-Befreiung für PV-Anlagen bis 35 kWp. Das ist aber nur die Fördermethode für Bürgerinnen und Bürger. Da Betriebe sowieso Ust-befreit sind, ist diese Reglung nicht relevant. Für Betriebe gilt die Förderung gemäß der obigen Kategorien.
5. Investitionen in Digitalisierung
Digitalisierung ist in aller Munde. Alle Betriebe drängen in diese Richtung. Investitionen von KMUs für mehr Digitalisierung werden unter dem Schlagwort KMU.Digital gefördert. Details finden Sie unterwww.kmudigital.at
KMU.DIGITAL fördert individuelle Beratung im KMU durch zertifizierte Expert*innen zu den Themen:
Geschäftsmodelle und Prozesse (inkl. Ressourcenoptimierung)
E-Commerce und Online-Marketing
IT-und Cybersecurity
Digitale Verwaltung
Gefördert wird anschließend auch die Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte mit Hilfe von Neuinvestitionen.
6. Urlaub am Bauernhof Betriebe, welche Tourismusangebote offerieren und gleichzeitig Landwirte sind (zB. Urlaub am Bauernhof), können auf die Förderangebote der Energieautarken Bauernhöfe zurückgreifen.
E-NutzfahrzeugeLandwirtschaftliche Gerätschaften und Produktionsanlagen
7. Investitionen, welche den Export ankurbeln
Die Österreichische Kontrollbank www.oekb.at fördert Finanzierungen von Investitionen im Inland wenn daraus der Export angekurbelt wird. Denken Sie an Neu- oder Ersatzinvestition bzw. Immobilien- oder Mobilien-Leasing im Inland. Wenn dadurch ein neuer oder auch bestehender Exportauftrag umgesetzt/ausgebaut wird, kann die sog. Förderung „Finanzierungen von Inlandsinvestitionen für den Export“ beantragt werden. Dabei ist die Finanzierungshöhe abängig von Ihrer Exportquote.
8. Geförderte Umwelt-, Energie und Mobilitäts-Beratungen
Über das Programm Impuls3 des Landes Vorarlberg können Tourismusbetriebe geförderte Beratungen Vorort im Betrieb bestellen. Das Angebot ist unterteilt in 3 Bereiche. Im Folgenden eine Auswahl für Tourismusbetriebe: